Bericht vom Treffen der Digitalen Akademie am 18.01.24

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Text+: Offene Helpdesk-Sprechstunde „Research Rendevous“ und FAIR February 2024

Seit Oktober 2023 bietet Text+ eine virtuelle Sprechstunde des Helpdesks an. Sie trägt den Titel „Text+ Research Rendezvous“. Hier geht es zu den entsprechenden Veranstaltungsseiten: https://events.gwdg.de/category/208/
Im Rahmen einer offenen Sprechstunde unseres Helpdesks können Sie Anliegen und Fragen rund um die NFDI sowie zu text- und sprachbezogenen Forschungsdaten direkt mit Mitarbeitenden aus Text+ besprechen. Jede Sprechstunde wird von einer Person moderiert und durch zwei Agent:innen begleitet. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde werden die Anwesenden von der Moderation zu den Beratungsgesprächen auf die Breakout-Räume verteilt.

Die nächsten Termine:
2023
• 12.12., 9-10 Uhr
2024
• 09.01., 9-10 Uhr
• 25.01., 10-11 Uhr
• 06.02., 9-10 Uhr
• 22.02., 10-11 Uhr

Ausserdem findet nächstes Jahr wieder der FAIR February statt:

https://events.gwdg.de/event/575/

Zweites FAIR February Meetup – Let’s talk FAIR Digital Editions

In der Task Area Editions des NFDI-Konsortiums Text+ wird das Know-how digital und interdisziplinär arbeitender Wissenschaftler:innen gebündelt mit dem Ziel, die Forschungsdateninfrastruktur für digitale Editionen zu verbessern.

Im FAIR February widmet sich Text+ einen Monat lang wöchentlich in einer virtuellen Veranstaltung den vier FAIR-Prinzipien Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability, die sich mit ihrer Veröffentlichung 2016 im Scientific Data zu Leitprinzipien innerhalb der Digital Humanities etabliert haben.

Mit der virtuellen Veranstaltungsreihe, die im Februar 2023 ihren Anfang nahm, wenden wir uns an Forschende und Mitarbeitende von laufenden oder geplanten Editionsprojekten, analog wie digital sowie an Interessierte aus den Digital Humanities, um über die FAIR-Prinzipien und ihre Anwendung im Kontext wissenschaftlicher Editionen zu diskutieren:

  • Was bedeuten die einzelnen Prinzipien ganz konkret für Editionen?
  • Welche Unklarheiten und Lücken gibt es?
  • An welcher Stelle bedarf es einer Ausdifferenzierung?

Erste Gesprächsimpulse geben Expert:innen verschiedener Fachbereiche aus technischer, editionswissenschaftlicher und bibliothekarischer Sicht.

Bericht vom Treffen der Digitalen Akademie am 19.10.2023

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Aktuelle Termine und Fortbildungsangebote aus den Digital Humanities im Juni/Juli 2023

Im Folgenden sind einige Termine und Hinweise zusammen gefasst, die im Bereich der Fort- und Weiterbildung in den Digital Humanities von Interesse sind. Bitte weisen Sie auch gerne KollegInnen und Kollegen auf die Termine hin, falls diese daran interessiert seien könnten. Vielen Dank!

Logo  

ChatGPT:

Digital History / Data for History

NFDI:

  • 4Memory Community Forum mit General Assembly: Am Montag, den 20.11.2023, 9-12 Uhr (Community Forum) und 14-17 Uhr (General Assembly). Weitere Informationen unter 4memory@ieg-mainz.de
  • Call Junge Forschung@Text+ : Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 30. Juni 2023! Wir freuen uns auf Bewerbungen! Text+ hat sich die Förderung der jungen Forschung (in der Phase bis zur Promotion) zur Aufgabe gemacht. Für junge Forschende ist deshalb beim Plenary 2023 ein Programmslot am Donnerstagnachmittag (28. September) reserviert. Wir rufen Personen dieser Zielgruppe zu einem Beitrag auf. Dies gilt ausdrücklich auch für Personen, die nicht bereits in Text+ eingebunden sind. Zudem adressiert der Aufruf Forschung mit sprach- und textbasierten Forschungsdaten in einem weiter gefassten Sinn und ist nicht auf die Datendomänen in Text+ (Sammlungen, Lexikalische Ressourcen, Editionen) begrenzt. Das Abstract soll 4.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen, zuzüglich Bibliographie) nicht überschreiten. Außerdem sollen die Beiträge nach dem Plenary auf dem Text+ Blog vorgestellt werden. Die Einreichung der Abstracts erfolgt bis spätestens 30. Juni über https://events.gwdg.de/e/textplus-plenary2023.  Für die angenommenen Beiträge werden Reisekostenbeihilfen für Fahrt- und Übernachtungskosten zur Verfügung gestellt. Bei Fragen können Sie sich gerne an das Text+ Office wenden.
  • 05. Juli 2023 (10 bis 16 Uhr)  4Culture Barcamp 2023: 3D-Forschungsdaten für das materielle Kulturerbe. Online via Zoom. Registrierung via https://barcamps.eu/4Culture-Barcamp-2023/Digital Humanities allgemein:
  • Am 7. August 2023 findet an der Stabi in Hamburg ein ganztägiger Workshop mit Marie Flüh zum Thema „Named Entity Recognition für Geisteswissenschaftler:innen mit Stanford CoreNLP“ statt. Infos gibt es hier: https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=36103, anmelden kann man sich unter forschungsdienste@sub.uni-hamburg.de.
  • Am 16. August 2023 gibt es einen online-Vortrag von Hans Ole Hatzel zum Thema „Natural Language Processing für Digital Humanities – Grundlagen und neuste Entwicklungen“, eine Anmeldung ist hier nicht nötig. Infos und Zoom-Link gibt es hier: https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=36110.
  • 6. IO-Lecture: GoTriple für Text+ am 13.07. um 10 Uhr. Pattrick Piel und Marlen Töpfer (beide Max Weber Stiftung, National Node OPERAS-GER) werden GoTriple vorstellen, eine Discovery-Plattform für die Sozial- und Geisteswissenschaften. GoTriple ist eine Single-Access-Point für Dokumente, Projekte und Forscher:innenprofile aus den Sozial- und Geisteswissenschaften. Auf der Plattform ist es möglich, auf 11 europäischen Sprachen zu suchen und Ergebnisse zu finden. Innovative Services wie ein visuelles Discovery-System, ein Annotationsservice, ein Trust Building System, ein Recommender-System und eine Crowdfuning-Plattform sind in die Plattform integriert. Ameldung hier: https://events.gwdg.de/event/518/
  • Anmeldung 2. Text+ Plenary (28./29. September 2023) in Göttingen jetzt möglich unter: https://events.gwdg.de/e/textplus-plenary2023 . Es gibt hier wieder einen öffentlichen und einen nicht-öffentlichen Teil.
  • Text+ Barcamp am 27. September in Göttingen! Wir haben den Mittwochnachmittag (14-18 Uhr) als Preconference Day für Treffen zu Themen von AGs, Task Areas oder sonstigen Zusammensetzungen vorgesehen. Es sollen nicht bestehende Strukturen, sondern Themen im Vordergrund stehen, zu deren Diskussion sich Gruppen zusammenfinden. Die Räumlichkeiten sind im STARTRAUM Göttingen, einem Co-Working Space, den wir auch für andere Veranstaltungen bereits genutzt haben. Das Text+ Barcamp geht um 19 Uhr in das Social Event am selben Ort über. Wir versprechen uns eine lockere, kreative Arbeitsatmosphäre und ein Warm Up für das am nächsten Tag offiziell startende Plenary. Wie funktioniert es? Alle weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind hier zu finden: https://pad.gwdg.de/textplus-barcamp  Sollten Fragen offen sein, meldet euch unter textplusplenary23@sub.uni-goettingen.de oder direkt im oben verlinkten Pad. Text+ Barcamp am 27. September in Göttingen:

 

Bericht vom Treffen der Digitalen Akademie am 16.02.2023

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Bericht vom Treffen der Digitalen Akademie am 20.10.22

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Bericht vom Kick-off Meeting der Göttinger Digitalen Akademie am 15.9.22

Anwesende: (in Präsenz): Gesa Berenike Bei der Wieden, Bronson Brown-DeVost,  Fabian Cremer, Peter Evans, Regine Stein, Daniel Göske, Bärbel Kröger, Jonas Maatsch, Jonas Richter, Elisabeth Rinner, Jan Christian Schaffert,  Annelies Stolle,  Stephanie Schott, Jörg Wettlaufer, Cord Wiljes; (online): Christina Beckers, Cristina Bartz, Daniel Berger, Troy Griffitts, Kilian Hensen, Kerstin Meyer-Hinrichs, Malte Rosenau, Marcus Hellmann, Michael Flöer, Mona Dorn, Anna-Lena Prunecker,  Nadine Schaefer, Rafael Maria Raschkowski, Lina Sperling, Pranav Desai, Tarjia Alam Nisha, Ulrich Schmidt, Almat Schneider.

Foto Adrienne Lochte (AdWG)

Das Kick-off meeting startete mit einer Begrüßung durch den Präsidenten der Göttinger Akademie, Daniel Göske, der das Treffen auch offiziell eröffnete. Der erste Programmpunkt war ein Round Table Gespräch mit vier TeilnehmerInnen, das von Jörg Wettlaufer, dem Leiter der Göttinger Digitalen Akademie, moderiert wurde. Über das Thema „Die NFDI und die Geisteswissenschaftlichen Konsortien“ diskutierten Bärbel Kröger, Regine Stein, Fabian Cremer und Cord Wiljes.

Bärbel Kröger ist wiss. Mitarbeiterin mit dem Schwerpunkt Digitalisierung im Projekt Germania Sacra der Göttinger Akademie und damit die Stimme aus der Wissenschaft und Praxis der Digitalisierung an den Akademien in dieser Runde. Regine Stein ist die stellvertretende Leiterin der Abteilung Forschung und Entwicklung an der SUB Göttingen und Co-Sprecherin des text+ Konsortiums.  Fabian Cremer, der zur Zeit das Forschungsdatenmanagement am Institut für Europäische Geschichte in Mainz betreut, ist über das Institut eng mit der 4memory Initiative verknüpft und berichtete aus dieser Perspektive. Als Vertreter des NFDI Direktorats in Karlsruhe war Cord Wiljes zu Gast. Er ist sowohl in den Natur- als auch in den Geisteswissenschaften zuhause und konnte als Wissenschaftlicher Referent des Direktorats mit dem Schwerpunkt IT aus der Mitte der NFDI selber über die dortigen Entwicklungen und Pläne Auskunft geben.

Im Round Table stellten die TeilnehmerInnen  ihre Positionen aus der Perspektive der unterschiedlichen Institutionen und Konsortien vor, die sie vertreten. Einzelheiten können den Folien entnommen werden.

Foto Adrienne Lochte (AdWG)

Cord Wiljes erklärte zunächst, die Forschenden selber seien die NFDI und es sei das Ziel, bestehende Systeme und Ressourcen zu nutzen und so ein dezentrales Netzwerk für die Bewahrung der Forschungsdaten zu schaffen. Hinsichtlich der langfristigen Bereitstellung nannte der die AG Long Term Archiving und den base4nfdi Antrag für die Basisdienste.  Auch Fabian Cremer formulierte das Ziel (des nfdi4memory Konsortiums), das Netzwerk innerhalb des Fachs Geschichtswissenschaften zu erweitern und neue Kompetenzen im Bereich des Forschungsdatenmanagements zu schaffen. Regine Stein unterstrich die Rolle Göttingens im NFDI Prozess. Bei den Göttinger NFDI Aktiven stünden zur Zeit die Themen Metadaten, Normdaten und Terminologien im Zentrum der Bemühungen. Sie bezeichnete den Aufbau der NFDI als bottom up Prozess, der nur mit den Forschenden gemeinsam bewerkstelligt werden könne. In den Sektionen und über base4nfdi sollen Lösungen gemeinsam entwickelt werden. Bärbel Kröger brachte anschließend die Perspektive eines Vorhabens, der Germania Sacra im Akademienprogramm, ein. Es könne nicht die Aufgabe der einzelnen Projekte sein, sich um die langfristige Verfügbarkeit der erarbeiteten Daten zu kümmern. Zentral für das GS Projekt sei die Verknüpfung und die Qualität der Daten, die der Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Die anschließende Diskussion drehte sich um Fragen der Erwartungshaltung von DatengeberInnen an die Konsortien und die Aufgaben von Infrastruktureinrichtungen hinsichtlich der langfristigen Bereitstellung von Forschungsdaten. Die Möglichkeit der Langzeitarchivierung von Daten in Repositorien wurde mehrfach erläutert. Langfristige Lösungen für lebende Softwaresysteme, die Datensammlungen, Wörterbücher oder Editionen für die Fachkommunities erschließen, konnten leider (noch) nicht aufgezeigt werden. Mehrfach wurde die Notwendigkeit zur Zusammenarbeit zwischen Akademien und Konsortien betont, um diese Aufgaben gemeinsam zu bewältigen. Ein Kulturwechsel in den Geisteswissenschaften hin zu offenen Forschungsdaten nach den FAIR Prinzipien und offenen CC Lizenzen wurde gefordert.

Nach der Kaffeepause fanden Projektvorstellungen aus der Digitalen Akademie und den digitalen Kooperationsprojekten der AdWG statt. Die Klosterdatenbank, das Handbuch der Residenzstädte und das Frühneuhochdeutsche Wörterbuch sind digitale Angebote, die zusammen mit der SUB Göttingen im Rahmen der Kooperation zwischen der Digitalen Bibliothek, den Vorhaben und der Koordination Digitalisierung der Akademie bereitgestellt wurden. Auch die neue Digitale Bibliothek wurde in einem Joint Venture mit einer Typo3 Agentur (Elementare Teilchen) und der SUB im Rahmen dieser Kooperation realisiert.  Der digitale Auftritt der Prize Papers wird hingegen in Zusammenarbeit mit der Verbundzentrale Göttingen (VZG) angeboten. Die KuVis Visualisierung, die in Anlehnung an die Docker-Architektur der SUB ebenfalls auf dieser Plattform vom GDA Team realisiert wurde, ist das erste Projekt, bei dem im Rahmen der Digitalen Akademie Forschungsdaten aus älteren und ausgelaufenen Projekten bereitgestellt wurden. Das Projekt Qumran Digital hingegen entwickelt die Präsentation seiner Daten in Eigenverantwortung und auf der Grundlage der Expertise seiner Mitarbeiter selber.  Die Moderation der Projektvorstellungen hatte Thomas Bode. Die verlinkten Folien geben einen Überblick zu den einzelnen Projektvorstellungen:

16:15 – C. Beckers: Prize Papers (Folien) (www)
16:30 – G. Bei der Wieden / J. Wettlaufer: KuVis / Visualisierung  Kulturzeitschriften der Jahrhundertwende (Folien) (www)
16:45 – T. Bode: Digitale Bibliothek der AdWG (Link)
17:00 – B. Kröger: GS Klosterdatenbank (Folien) (www)
17:15 – R.M. Raschkowski: Digitales Handbuch Residenzstädte (Link) (www)
17:30 – J.C. Schaffert: FWB Visualisierungen (Folien) (www)
17:45 – B. Brown-deVost: Qumran Digital (Link folgt)

Das Projekt Göttinger Digitale Akademie wird seit Januar 2022 vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur über das Programm „Niedersachsen Vorab“ (Sprung)  gefördert. Mit diesem Kick-off Treffen hat das Projekt sich erstmalig einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt und dabei die Bandbreite der digitalen Aktititäten im Bereich von Forschungsdaten und Online-Präsentationen in der Göttinger Akademie aufgezeigt. Wir bedanken uns bei allen Vortragenden und DiskutantInnen für die Teilnahme!

 

Kick-off Treffen „Göttinger Digitale Akademie“ am Donnerstag, 15.09.22, 14:00 – 18:00 Uhr hybrid (Göttingen/ZOOM)

Am Donnerstag dem 15.09.22 wird ein Kick-off Treffen des Projekts „Göttinger Digitale Akademie“  hybrid in Göttingen (Theaterstr. 7, Besprechungsraum im Erdgeschoss, ggf. auch Geiststraße 10) stattfinden, zu dem wir herzlich einladen möchten. Das Projekt wird seit Januar dieses Jahres vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur über das Programm „Niedersachsen Vorab“ (Sprung)  gefördert. Im Mittelpunkt des Treffens wird ein Gespräch  am Runden Tisch zur Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und den geisteswissenschaftlichen Konsortien (insb. text+ und 4memory) stehen. Es werden Hoffnungen, Perspektiven und Unsicherheiten diskutiert sowie eine Zwischenbilanz gezogen. Es ist eine Runde mit vier TeilnehmerInnen vorgesehen.

Jörg Wettlaufer, Leiter des Projekts „Göttinger Digitalen Akademie“,  wird den runden Tisch moderieren. Nach einer Pause werden dann anschliessend digitale Projekte mit einem Fokus auf Forschungsdaten aus der Digitalen Akademie und den Kooperationsprojekten mit der SUB und der VZG kurz vorgestellt. Nach dem Ende der Veranstaltung gegen 18:15 Uhr wird es die Möglichkeit geben, gemeinsam zu essen und bei einem Bier oder Wein den Abend ausklingen zu lassen.

Programmübersicht:

14:00 Uhr – Beginn der Veranstaltung und Begrüßung

14:15 Uhr – 15:45 Uhr – Round Table NFDI und die geisteswiss. Konsortien

15:45 Uhr – 16:15 Uhr Kaffee-Pause

16:15 Uhr – 18:00 Uhr – Projektvorstellungen aus der Digitalen Akademie und den digitalen Kooperationsprojekten der AdWG

Moderation: Thomas Bode

16:15 – C. Beckers: Prize Papers (Folien)
16:30 – G. Bei der Wieden / J. Wettlaufer: KuVis / Visualisierung  Kulturzeitschriften der Jahrhundertwende (Folien)
16:45 – T. Bode: Digitale Bibliothek der AdWG (Link)
17:00 – B. Kröger: GS Klosterdatenbank (Folien)
17:15 – R.M. Raschkowski: Digitales Handbuch Residenzstädte (Link)
17:30 – J.C. Schaffert: FWB Visualisierungen (Folien)
17:45 – B. Brown-deVost: Qumran Digital (Link)

ca. 18:15  Uhr Möglichkeit gemeinsames Abendessen

Zur besseren Organisation bitten wir um Anmeldung bis spätestens zum 13.9.22 unter diesem Link: https://digitale-akademie.adw-goe.de/ninja-forms/74hje

 

Bericht vom Treffen der Digitalen Akademie am 21.04.2022

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