Geovistory

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New Features and Completly reworked Documentation

  • Improved organization of Digitals (Tables & Text), allowing the analysis of annotations and much more. See details.
  • Read-mode & edit-modefor a better overview of the data (shortcut: Shift + E). See details.

We have reworked our documentation and added a lot of content, such as sections explaining

Gephi Tool zur Netzwerkvisualisierung

Gephi Workshop EPFL @DH2020

Ressources: https://github.com/CultureAnalytics/DH2020

Git

Git ist eine freie Software zur verteilten Versionsverwaltung.

Das bedeutet: Mit git können mehrere Personen auf ihren lokalen Rechnern an einem Projekt arbeiten, und ihre individuellen Arbeitsstände in einem zentralen online-Repository zusammenführen. git wird vor allem für Coding-Projekte verwendet, aber auch andere Anwendungszwecke sind theoretisch denkbar.

Prinzipielle Funktionsweise

Etwas vereinfacht funktioniert git so:

Online existiert ein Repository. Wenn eine Person am Projekt arbeiten möchte, lädt sie den aktuellen Stand des Projektes aus dem Repository herunter. Dieser Befehl wird auch „Pull“ genannt. Alle Dateien liegen nun als Kopien auf ihrem Rechner. Mit diesen kann sie arbeiten und sie verändern, löschen, oder neue Dateien hinzufügen. Wenn Person A damit fertig ist, lädt sie ihren aktuellen Arbeitsstand von ihrem lokalen Rechner in das Repository. Dieser Schritt heißt „Push“ . Die Dateien im Repository werden aktualisiert und Rechner und Repository sind nun auf demselben Stand.

Es können auch mehrere Personen gleichzeitig pullen und pushen. Dabei kann es zu Konflikten kommen. Zum beispiel dann, wenn Person A und Person B eine Datei bearbeitet haben. Beide pushen ihre Dateien. Nun würden zwei verschiedene Versionen der Datei existieren. Ist das der Fall, bietet git verschiedene Möglichkeiten an, die Dateien zusammenzuführen.

Branches

Eine weitere zentrale Funktion ist das Erstellen von Branches. Zu Beginn eines Projektes gibt es nur einen Branch: Den main-Branch (früher auch oft Master-Branch genannt). Hier sind alle Dateien gespeichert. Manchmal möchte man aber nicht an den „original“-Daten arbeiten, zum Beispiel, wenn man etwas ausprobieren möchte von dem man noch nicht sicher ist, ob es funktioniert. Dann kann man einen Branch erstellen. Das bedeutet: Alle Dateien aus dem main-Branch werden kopiert und man arbeitet erstmal an den Kopien weiter. Alle Pulls und Pushes passieren dann auf dem neuen Branch. Wenn man sich sicher ist, dass der eigene Code funktioniert, spielt man seine Änderungen aus dem Branch zurück in den main-Branch. Diese Zusammenführung der Branches heißt Merge.

In vielen Projekten ist es sinnvoll, den Zugriff auf den main-Branch zu beschränken und zuerst noch eine Kontrolle einzuführen. In diesem Fall kann man den eigenen Branch nicht einfach so mit dem main-Branch zusammenführen, sondern stellt erstmal einen Pull-Request. Das bedeutet: Man bittet den Besitzer des main-Branches darum, die Änderungen im eigenen Branch in den main-Branch zu übernehmen. Wird der Pull-Request akzeptiert, werden die Branches zusammengeführt.

Git verwenden

Klassischerweise wird git über die Kommandozeile verwendet. Dafür muss man die Software hier herunterladen. GitHub bietet außerdem ein Cheat-Sheet für die Kommandozeilenbefehle an: https://education.github.com/git-cheat-sheet-education.pdf

Für Windows gibt es auch die Möglichkeit, git über die Desktop-Anwendung Github Desktop zu verwenden. Diese bietet eine übersichtliche Oberfläche für alle Funktionen von git und kann hier heruntergeladen werden.

Wenn man Github Desktop mit gitlab verwenden will, dann muss man nach folgender Anleitung vorgehen: https://itnext.io/how-to-use-github-desktop-with-gitlab-cd4d2de3d104

 

Goenet Security Group in GWDG Horizon

Create and Manage Security Groups

You can create new security groups to provide certain servers with specific access. After login with the user credential, follow the steps:

    1. From the left menu bar, select Project→Network→Security Groups and then click “Create Security Group”.
    2. Determine a unique meaningful name (Ex. Goenet) and an optional description then click “Create Security Group”.

Once the security group has been created successfully, it will be shown in the list with an option to manage its security rules.

Manage Security Rules

You can add/remove security rules to/from a security group, in order to change the provided access. Click “Manage Rules” from the very right of the security group row. A form containing all defined rules will be shown. By default, all ports are opened for outbound connections and no inbound connections are allowed. As a result, you can see that it contains 2 Egress rules whit no limitation on IPs and ports.

    1. To add a new rule, click “Add Rule” on top-right of the form.
    2. To define Goenet rule, first select TCP protocol from “Rule” drop-down list.
    3. Leave the “Direction” field with the value Ingress (inbound connections).
    4. For TCP protocol select All ports from “Open Ports” drop-down list.
    5. Leave the “Remote” field with the value CIDR, and in “CIDR” field specify the GWDG/University’s IP range: 134.76.0.0/16. The default value “0.0.0.0/0” means from any IP (no protection) .
    6. Then click “Add” on bottom-right of the form.
Goenet Rule

Assign Security Group to Server

From the left menu bar, select Project → Compute → Instances and then click the small arrow on the very right of each instance row called “Actions”. After that select “Edit Security Groups” then click the “+” (add sign) of “Goenet” from Security Groups list. Then click “Save” on bottom-right of the form to apply the rules on the server.

Source:  Create and Manage Security Groups

Göttingen Research Online (GRO)

GRO.data ist ein universelles Forschungsdatenrepositorium für den Göttingen Campus. Forschende mit Zugehörigkeit zu einer Institution des Göttingen Campus können es kostenfrei nutzen. GRO.data dient verschiedenen Zwecken, wie z.B.:

  • Datensätze auf einfache Art dauerhaft sichern
  • Änderungen an Datensätzen über mehrere Versionen hinweg verfolgen
  • Daten mit KollegInnen teilen
  • Daten öffentlich verfügbar machen (publizieren)
  • Persistente Identifikatoren für publizierte Daten erhalten

Wer kann den Dienst nutzen?

Jede/r Forschende am Göttingen Campus kann ihr/sein institutionelles Konto nutzen um sich einzuloggen, einen persönlichen Bereich („Dataverse“) anzulegen und dann hierin Dateien als „Datasets“ hochzuladen. Sie können dann anderen Forschenden oder Gruppen Zugriff auf diese Dateien ermöglichen oder die Daten publizieren und einen DOI erhalten, um diesen bspw. für die Zitation zu nutzen. Wenn Sie eine ORCID iD haben, können Ihre Daten auch automatisch zu Ihrem ORCID record hinzugefügt werden.

Technische Details

GRO.data basiert auf dem Open-Source-Programm Dataverse. Es wurde und wird kontinuierlich von der Göttinger eResearch Alliance angepasst, um sich gut in die lokale Infrastruktur zu integrieren und den Zugriff über Single Sign-On, d.h. mit Ihrem GWDG-Konto, zu ermöglichen. Die GWDG hostet diesen Dienst und kümmert sich um Datensicherheit und -schutz, einschließlich Backups und Zugriffskontrolle, sowie um die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit.